Arbeitsgruppe Das Vermächtnis von Byzanz

Die Arbeitsgruppe bestehend aus Historikerinnen und Historikern widmet sich in drei Teilprojekten und gemeinsamen Arbeitsformen Phänomenen der Wirkung und Rezeptionen der Geschichte und Kultur von Byzanz im 19. und 20. Jahrhundert in europäischer Dimension. Diese europäische Dimension, so die Planung, soll 2016/2017 in einer Sommerschool und einer internationalen Konferenz vermessen werden. Beide Formate werden in Form von Lunchtalks vorbereitet; geplant ist weiterhin eine Vortrags- und Filmreihe, die die ersten Ergebnisse in Lehre und Öffentlichkeit vermitteln soll.

In den Teilprojekten selbst werden exemplarische Sonden gesetzt um regional spezifischen Deutungen, aber auch die Nutzung von Byzanz als Argument zu erarbeiten. Für West- und Süd- und Osteuropa wurden einerseits historiographiegeschichtliche Zugriffe gewählt, andererseits wird nach Byzanz-Rezeption in kirchlich-institutionellen Kontexten gefragt.

Beteiligte:

  • Dr. des. Alena Alshanskaya
  • Andreas Gietzen
  • PD Dr. Mihai Grigore
  • Dr. Christina Hadjiafxenti
  • Prof. Dr. Jan Kusber
  • Prof. Dr. Hans-Christian Maner