Struktur & Personen

Der Leibniz-WissenschaftsCampus Mainz ist eine Forschungskooperation des Leibniz-Instituts Römisch-Germanisches Zentralmuseum und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz zur interdisziplinären Byzanzforschung. Er knüpft an die von 2005 bis 2011 bestehende Kooperation „Byzantinische Archäologie Mainz“ (BAM) an und erweitert bzw. vertieft diese.

Der Leibniz-WissenschaftsCampus Mainz wurde am 1. Juni 2011 auf der Basis eines Kooperationsvertrags zwischen dem Römisch-Germanischen Zentralmuseum sowie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz gegründet. Finanziert werden die Aktivitäten des Campus durch die Partnerinstitutionen und Drittmittel. Für den Zeitraum 2015-2018 wird die Grundfinanzierung durch Mittel Leibniz-Gemeinschaft (Förderlinie Strategische Vernetzung) sichergestellt.

Am 1. Oktober 2011 hat der Leibniz-WissenschaftsCampus Mainz seine Arbeit aufgenommen. Neben der Etablierung einer Organisationsstruktur mit einer Geschäftsführung, die am Römisch-Germanischen Zentralmuseum angesiedelt ist, wurde ein international besetzter wissenschaftlicher Beirat berufen. Die Mitglieder der Lenkungsgruppe vertreten die beteiligten akademischen Disziplinen und fungieren gemeinsam mit dem Vorstand als Entwicklungsgremium für die Ausrichtung des Forschungsprogramms.

Projektvorbereitung

Venedig, San Marco Standbilder zweier Kaiser der ersten Tetrarchie (Foto: Th. Weber).
Venedig, San Marco Standbilder zweier Kaiser der ersten Tetrarchie (Foto: Th. Weber).