Veränderungen von Stadtbild und urbaner Lebenswelt in spätantiker und frühbyzantinischer Zeit Assos im Spiegel städtischer Zentren Westkleinasiens

Buchdaten

Beate Böhlendorf-Arslan (Hrsg.)
Veränderungen von Stadtbild und urbaner Lebenswelt in spätantiker und frühbyzantinischer Zeit Assos im Spiegel städtischer Zentren Westkleinasiens

Byzanz zwischen Orient und Okzident, Band 23
1. Auflage 2021, 320 Seiten mit 233 meist farbigen Abbildungen, 15 Tafeln und 1 doppelseitiger Plan
21 x 30 cm, Hardcover, fadengeheftet
ISBN 978-3-88467-341-6
Online erhältlich auf Propylaeum eBOOKS: https://doi.org/10.11588/propylaeum.964 

Printausgabe: 69,- € |  Erhältlich über Verlag Schnell und Steiner 

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Inhaltsverzeichnis | Table of Content

Inhalt

Die Veränderung und Umstrukturierung der antiken Stadt in Kleinasien in spätantiker und frühbyzantinischer Zeit ist in den letzten Jahrzehnten zu einem zentralen Thema der archäologischen und historischen Forschung geworden. Die Beiträge dieses Bandes zeigen ein äußerst differenziertes Bild der Entwicklung von Städten und ihrem Umland in dieser Zeit. Einen idealen Ausgangspunkt dafür bildet die Stadt Assos an der Südküste der Troas, in der seit 2013 die Umgestaltung der antiken Stadt vom 4. bis zum 8. Jahrhundert im Zentrum der Untersuchungen steht. Das dort gewonnene Bild wird im vorliegenden Band durch Beiträge zu Pergamon, Sardis, Ephesos, Didyma und Sagalassos in einen weiteren Kontext gestellt, die den Entwicklungsprozess der spätantiken und frühbyzantinischen Städte Westkleinasiens auf ganz unterschiedliche Weise unter verschiedenen Aspekten beleuchten.

Reihe »Byzanz zwischen Orient und Okzident«

Die Reihe Byzanz zwischen Orient und Okzident (BOO) wird vom Vorstand des Leibniz-WissenschaftsCampus Mainz/Frankfurt herausgegeben und erscheint im Verlag des RGZM.

Die Reihe dient als Publikationsorgan für das Forschungsprogramm des Leibniz-WissenschaftsCampus, das Byzanz, seine Brückenfunktion zwischen Ost und West sowie kulturelle Transfer- und Rezeptionsprozesse von der Antike bis in die Neuzeit in den Blick nimmt. Die Methoden und Untersuchungsgegenstände der verschiedenen Disziplinen, die sich mit Byzanz beschäftigen, werden dabei jenseits traditioneller Fächergrenzen zusammengeführt, um mit einem historisch-kulturwissenschaftlichen Zugang Byzanz und seine materielle und immaterielle Kultur umfassend zu erforschen.

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