Schwerpunkte des Workshops sind die methodischen Strategien und die Bedeutung von GIS für die Verarbeitung und Interpretation historischer und aktueller sowie empirischer Daten. Es geht vor allen Dingen darum, die Bedeutung von GIS nicht nur in der Verwendung und Bereitstellung digitaler Karten und digitaler Archive zu sehen, sondern die kreative Wirkung und den erkenntnisbezogenen Mehrwert von GIS zu eruieren, der sich aus dem Zusammenwirken und der unterschiedlichen Handhabung der Daten und Informatione ergibt. Die Aussichten auf die gemeinsame Entwicklung von GIS-Systemen sollen abschließend diskutiert werden.
Organisiert von Prof. Dr. Anton Escher, Prof. Dr. Johannes Pahlitzsch, PD Dr. Mihailo Popović
Eine Veranstaltung des »WissenschaftsCampus Mainz: Byzanz zwischen Orient und Okzident« unterstützt vom Zentrum für Interkulturelle Studien / ZIS, interdisziplinäre Forschungsplattform der Johannes Gutenberg-Universität Mainz